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Ukraine: Datenpflege, die sich jetzt lohnt

Mehr und mehr Menschen wollen jetzt dem DRK helfen. Um den Menschen in der Ukraine zu helfen. Und denen, die geflüchtet sind. Tipps zur Datenpflege im drkserver liest du jetzt in einem neuen Blog.

>> Direkt zum Ukraine-Blog

Aktueller Schwerpunkt: Nicht-Mitglieder wollen helfen

Besonders häufig Fragen Anwender*innen gerade: Wie gehen wir mit Helfer*innen um, die gar nicht Teil des DRK sind? Dafür gibt es das Konzept der sogenannten ungebundenen Helfer*innen: Nicht-Mitglieder, die im Rahmen einer Krise ihre helfenden Hände anbieten. Ihre Potentiale kannst du im drkserver eintragen. Dazu gehört nicht nur die Tatsache, dass es sich um ungebundene Helfer*innen handelt. Sondern auch ihre Potentiale: In welchem Bereich können sie sich vorstellen zu helfen? Sprechen sie Ukrainisch, Polnisch oder Russisch? Das und mehr kannst du im drkserver eintragen. Praktisch: Einen Teil der Einträge können die ungebundenen Helfer*innen über die drkserver-App selbst machen.

In einem zweiten Schritt kannst du gezielt abfragen auf alle Einträge. Dazu hat das Kompetenzzentrum noch einige Filter angelegt und einen sogenannten Export ergänzt.

Her mit deinen Ideen

Hast du auch noch etwas, das noch nicht im drkserver-Ukraine-Blog steht, das du aber jetzt schon im drkserver einträgst? Dann sag unbedingt Bescheid, damit alle, die den Blog lesen, was davon haben. Kurze Mail an support@drkserver.org mit dem Betreff "Ukraine-Blog". Schreib dazu, wozu du den drkserver gerade nutzt und warum das in der aktuellen Lage eine Hilfe ist.